Wie erstellt man am besten einen Sonderbericht?

Sonderberichte zu erstellen ist keine Freude, denn meistens sind unangenehme Situationen auf und um den Sportplatz die Ursache. Zudem ist es nicht die einfachste Sache, einen Sonderbericht ordnungsgemäß und vollkommen richtig auszufüllen, denn fast jede zu schildernde Situation ist einzigartig. Deshalb bieten wir euch als Hilfe die Sonderberichts-Anlaufstelle an, die Markus übernimmt. Ihm könnt ihr alle Fragen rund um den Sonderbericht stellen. Getreu dem Motto „Dumme Fragen gibt es nicht“, hilft Markus euch bei wirklich jeder Frage sehr gerne weiter.

Außerdem gibt es hier noch ein Musterformular.

 

mgrunenberg

 

Markus Grunenberg

Kontakt: E-Mail

 

 

 

 

Platz 3 in Pirmasens!

Am Montag  den 30.12.13 nahmen wir an einem SR-Turnier in Zweibrücken teil.  Wir trafen uns schon um 06:30 Uhr vor der Stadthalle. Da sich ein Spieler zwei Tage vorher verletzte, einer kurzfristig doch arbeiten musste und einer nicht zum Treffpunkt kam, standen wir anfangs ohne Auswechselspieler da.  Glücklicherweise erklärten sich Halis und Alex bereit, auch am Turnier teilzunehmen, damit wir immerhin wechseln konnten. Nun mit Auswechselspielern fuhren wir dann in das zwei Stunden entfernte Zweibrücken. 

Das Turnier begann um 10:30 Uhr und wir waren bereits am ersten Spiel beteiligt. Es war direkt ein Hessenderby gegen die SVGGR Hochtaunus. Wir konnten mit einem 2:1 erfolgreich in das Turnier starten.

Im zweiten Spiel traten wir gegen die SRVGG Bad Kreuznach an. Auch dieses Spiel konnten wir ohne Probleme mit  2:0 gewinnen.

Im dritten Spiel war die SRVGG Birkenfeld unser Gegner. Da wir sehr unkonzentriert auftraten, verloren wir das Spiel mit 4:2.

Im vierten und sehr wichtigen Spiel für uns ging es gegen die SRVGG Schweinfurt. Davor erinnerten wir uns an das letzte Jahr, als sie uns im ersten Spiel schlugen und den Turniersieg dann letztendlich verdient ausgespielt haben. Dafür wollten wir uns revanchieren. Dies klappte leider nicht ganz so wie gewünscht. In einem spannenden Spiel, wobei wir erst  1:0 hinten lagen, dann aber doch durch viel Kampfgeist das zwischenzeitliche Remis erzielten und zum Schluss mit 3:2 verloren geben mussten. Das dritte Tor fiel leider mit der Schlusssirene, sodass wir keine Zeit mehr hatten, unsere letzten Kräfte zu sammeln und darauf noch einmal zu reagieren. Schlussendlich waren wir in diesem Spiel nicht raffiniert genug und haben den einen Punkt leider verschenkt.

Das nächste Spiel ging dann gegen unsere Kollegen aus Kaiserslautern. Um es schon mal vorweg zu nehmen, auch hier haben wir wieder Punkte verschenkt. Das Im Verlauf des Turniers schwanden die Kräfte von Spiel zu Spiel. Dennoch hatten wir in diesem Spiel dank effektiver Laufleistung den Gegner beherrscht. Wir hatten im ganzen Spiel gefühlte 80 % Ballbesitz, konnten die Gegner gefühlte sechs min am Stück vom Ball trennen und schafften es durch geschicktes Nutzen der freien Räume sogar, in Führung zu gehen.  Damit wäre das Turnier wieder für uns offen gewesen und wir hätten eine bessere Platzierung erreichen können. Aber wie es das Schicksal so wollte, erzielten die Gegner, wie im Spiel zuvor, mit der Sirene den Ausgleich. Mit diesem Treffer konnten wir dann nur noch das Turnier an Schweinfurt und Kaiserslautern verloren geben und das Beste aus der Situation machen.

Im nächsten Spiel ging es gegen Schwandorf. Wir gaben unser Bestes und wollten die vorigen drei Ergebnisse wieder, so gut es geht, wettmachen. Dies gelang uns dann auch. Der Sieger des Spiels konnte nur die SRVGG Offenbach sein. Die Höhe des Ergebnisses betrug 4:1.

Unsere letzte Partie ging dann gegen Worms. Wie schon erwähnt: Dir wollten noch das Beste aus unserer momentanen Situation machen und so auch dieses Spiel unbedingt gewinnen. Dies taten wir dann auch. Letztendlich ging die Partie 5:1 für uns aus, so dass wir uns als glückliche Dritte bezeichnen konnten und nicht ganz im Mittefeld des Turnieres verschwanden.  

Trotzdem muss man hier noch einmal den Respekt an die Gegner aussprechen, die trotz der vielen Spiele jedoch immer mit ihren gegeben Mitteln versuchten, sportlich zu agieren und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Ein großer Dank gilt dann noch den Betreuern, die sich, aufgrund der vielen Absagen, dann doch noch einmal ein Herz gefasst haben und am Turnier als Spieler teilnahmen. Schlussendlich ging es hier nicht nur um einen Pokal, sondern auch darum, das Turnier so erfolgreich wie möglich, gesund und auch mit viel Spaß beendet zu haben. Wir gratulieren dem Turniersieger aus Kaiserslautern zu einem guten Turnier, die, nebenbei, nur gegen uns Punkte liegen lassen haben.